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  • Das 6. Köpenicker Whiskyfest.

    In der Altstadt am 7. + 8. September 2018.
  • Authentisches Highland-Feeling.

    Musik, Tanz und Show.
  • Whiskyerlebnis in historischer Atmosphäre.

    In der Altstadt Köpenick.
  • Immer wieder ein echtes Erlebnis.

    In der Freiheit 15.
  • Von unseren Experten lernen.

    Die Tastings.

Das richtige Glas rundet den Geschmack ab

Geschrieben von Redaktion am in Allgemein, Fach- und Faktenwissen

nosingglasWer seinen Whisky stilvoll genießen und alle Aromen aufnehmen möchte, der muss sich unweigerlich die Frage stellen, welches wohl das richtige Glas für den ultimativen Whiskygenuss ist. Auf Whiskymessen und Veranstaltungen, wie bspw. dem Köpenicker Whiskyfest, werden sog. Nosing-Gläser verkauft, diese bauchigen Gläser, welche zum oberen Rand zulaufen, holen das volle Whiskyerlebnis aus dem Destillat. Im bauchigen, unteren Ende des Glases entfalten sich die Aromen, bevor sie durch das sich nach oben zulaufende Glas wieder konzentrieren und dem Genießer entfalten.

Als Gast des Köpenicker Whiskyfestes erhalten Sie mit dem Eintritt von 10 EUR bereits ihr eigenen Nosing-Glas, mit welchem Sie von Stand zu Stand wechseln und die Angebote unserer Aussteller kennenlernen können.

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On the Rocks? Oder ohne Eis?

Geschrieben von Redaktion am in Allgemein, Fach- und Faktenwissen

whiskyglas-zigarreWhisky-Kenner haben hierzu eine klare Position. Sie trinken ihr Destillat am liebsten ohne Eis und hierfür gibt es zwei gute Gründe: Eis kühlt das Getränk, was dazu führt, dass die Aromen des hochwertigen Getränks nicht mehr in voller Blüte zur Geltung kommen; außerdem verwässert das Eis beim Schmelzen den Drink.

Wem sein Whisky zu stark ist, der darf ihn gern mit Quellwasser verdünnen. Aber bitte nur tropfenweise, bis die richtige Trinkstärke erreicht ist. Das ist kein Fauxpas, sondern ist unter Kennern akzeptiert.

Das Prinzip gilt im Übrigen nicht ausschließlich für Whisky, sondern alle hochwertigen Spirituosen.

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Gerste, der Rohstoff des Whisky

Geschrieben von Redaktion am in Allgemein, Fach- und Faktenwissen

gersteIm Gegensatz zu den amerikanischen Brennereien, welche einen hohen Anteil Mais für die Herstellung ihres Whiskeys verwenden, ist der traditionelle Malt-Whisky aus Schottland aus Gerste hergestellt. So lässt sich auch der geschmackliche Unterschied zwischen amerikanischem Bourbon und schottischem Malt-Whisky erklären: der Mais verleiht dem Bourbon eine deutliche Süße, die schottischer Whisky vermissen lässt.

So ist die Frage “Welcher Whisky ist der Beste?” zu einer Art Weltanschauung geworden. Eines ist jeden Falls sicher, auf dem Köpenicker Whiskyfest sind Sorten, die nicht aus Irland oder Schottland stammen, eher unterrepräsentiert – auch wenn das nicht bedeutet, dass diese nicht auch von höchster Qualität sind und vollen Genuss bereiten.

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Vereinte Produktion – Irlands Whiskeys stammen zum Großteil aus einer Brennerei

Geschrieben von Redaktion am in Allgemein, Fach- und Faktenwissen

brennereiAus nur einer einzigen Brennerei kommen heute die meisten irischen Whiskeys. Aus rein wirtschaftlichen Gründen haben sich eine Vielzahl irischer Brennereien zusammengeschlossen und produzieren in Middelton, im County Cork gemeinsam ihre verschiedenen Whiskeymarken.

Geht das zu Lasen des Geschmacks? Eher nicht, denn jede Marke bringt individuelle Erfahrungen und Methoden der Brennmeister ein und sorg auch durch eigene Zutaten für den individuellen Geschmack der jeweiligen Sorte.

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Brennen von Whisky ist eine Volkskultur

Geschrieben von Redaktion am in Allgemein, Fach- und Faktenwissen

potstillsZumindest beschreiben verschiedene Autoren die Angewohnheit der Schotten auf dem Land, die in eigenen Destillerien ihren Alkohol selbst herstellen, auf diese Weise. Angefangen haben die Schotten damit schon vor Jahrhunderten, noch lange bevor Karl I. im Jahre 1644 zum ersten Mal eine Alkoholsteuer einführte, um die Staatskasse aufzufüllen. Darum kümmerten sich die Schotten jedoch kaum und ignorierten Verbote und Gesetze weitgehend. Die Reglementierung der Alkoholdestillation kam zu spät und die Tradition des Brennens ließ sich nicht mehr eindämmen.

Sogar in der Hauptstadt Edinburgh hatten angeblich nur acht von über 400 Whisky-Destillen Ende des 18. Jahrhunderts eine Erlaubnis. Was den Schotten lieb ist, lassen sie sich nicht ohne Weiteres wegnehmen. Das haben sie mehr als einmal in ihrer Geschichte demonstriert.

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